Johannes Jakoby zum Tennistrainer des Jahres 2006 gewählt

 

Im Rahmen einer Feierstunde des Saarländischen Tennisbundes wurde Johannes Jakoby für sein außergewöhnliches Engagement als Trainer innerhalb der letzten fünfzehn Jahre ausgezeichnet. Diese Auszeichnung wurde erstmals an einen saarländischen Trainer verliehen.

In seiner Laudatio verwies Peter Koch (Leiter der Trainerausbildung des STB) auf über hundert Mannschaftsmeistertitel in den unterschiedlichsten Klassen bis hin zu mehreren Saarlandmeistertiteln.

Während der letzten fünfzehn Jahre trainierte Jakoby Spieler(innen), die eine Vielzahl von Bezirks-, Saarlandmeistertitel, Turniersiege sowie Plätze auf der deutschen Rangliste erspielten.

Dass Jakoby selbst als Spieler unzählige Turniersiege erzielt hat und das Turniertennis als seine große Leidenschaft bezeichnet, sah Koch als Vorbildfunktion für dessen Schüler als sehr wichtig an.

Ausschlaggebend neben all diesen sportlichen Erfolgen war auch das hohe Engagement für den Breitensport (z. B. Tennis in der Schule, Tennis mit Behinderten, Tennissportabzeichen, Low-T-Tennis etc.), seine innovative Trainingsgestaltung, sein ständiges Bemühen um Weiterbildung sowie sein stets fairer und respektvoller Umgang mit seinen Trainerkollegen. Hier ist es ihm gelungen, vierzehn seiner Schüler(innen) dafür zu begeistern, auch ihren Trainerschein zu absolvieren.

Bei der Preisübergabe wurden Ernennungsurkunde, zwei Eintrittskarten für ein internationales Tennisturnier, Reisezuschuss sowie ein Eimer Tennisbälle von Paul Hans (Präsident des STB) überreicht. Er bat Jakoby dabei auch, in den kommenden Jahren mit diesem Engagement für den Tennissport weiterhin aktiv zu sein.

Für Jakoby war es wichtig, bei dieser Gelegenheit sich bei allen Jugend-, Sport- und Platzwarten, Vorständen, Trainerkollegen, Clubwirten und seiner Familie für die vielfältige Unterstützung innerhalb der letzten fünfzehn Jahre zu bedanken.

Er sprach davon, das mindestens 70 Prozent dieses Erfolges auf deren engagiertes und loyales Mitarbeiten zurückzuführen ist. Aus diesem Grund wäre dies ein  Gemeinschaftserfolg. 

Trainer Johannes